"Britannica und ich" von A. J. Jacobs
Wieder mal eine "Spontan-Mitnahme" aus der Bücherei - diesmal eine richtig gute.
Der Autor A. J. Jacobs ist Journalist beim Esquire. Und da er das Gefühl hat, noch nie etwas wirklich Tolles zu Stande gebracht zu haben, fasst er den Plan, die gesamte Encyclopaedia Britannica zu lesen.
Auf diesem Weg durch den Dschungel des gesamten Menschheitswissens begegnen im viele spannende, lustige oder sonstwie bemerkenswerte Einträge, an denen er seine Leser teilhaben lässt.
Gleichzeitig erzählt er, was er in dem einen Jahr, das seine Lektüre dauert, sonst noch erlebt: Fast schon verzweifelte Versuche, ein Kind zu zeugen - der Versuch, an "Jeopardy" und "Wer wird Millionär teilzunehmen" - und viele alltägliche Versuche, sein neu erworbenes Wissen an den Mann zu bringen. (Was nicht immer gut ankommt. Eigentlich fast nie.)
Gelernt habe ich bei der Lektüre des Buches auch einiges. Zum Beispiel, dass Descartes auf schielende Frauen stand und das A-ak eine asiatische Musikform ist.
Aber nicht nur deswegen hat es mir sehr gut gefallen - sondern einfach, weil eine sympathische Hauptfigur sich auf ein ziemlich seltsames Unterfangen einlässt und - Achtung Spoiler :-) - es sogar zu Ende führt. Und dabei neben viel Faktenwissen auch zu einigen philosophischen Erkenntnissen kommt.
Der Autor A. J. Jacobs ist Journalist beim Esquire. Und da er das Gefühl hat, noch nie etwas wirklich Tolles zu Stande gebracht zu haben, fasst er den Plan, die gesamte Encyclopaedia Britannica zu lesen.
Auf diesem Weg durch den Dschungel des gesamten Menschheitswissens begegnen im viele spannende, lustige oder sonstwie bemerkenswerte Einträge, an denen er seine Leser teilhaben lässt.
Gleichzeitig erzählt er, was er in dem einen Jahr, das seine Lektüre dauert, sonst noch erlebt: Fast schon verzweifelte Versuche, ein Kind zu zeugen - der Versuch, an "Jeopardy" und "Wer wird Millionär teilzunehmen" - und viele alltägliche Versuche, sein neu erworbenes Wissen an den Mann zu bringen. (Was nicht immer gut ankommt. Eigentlich fast nie.)
Gelernt habe ich bei der Lektüre des Buches auch einiges. Zum Beispiel, dass Descartes auf schielende Frauen stand und das A-ak eine asiatische Musikform ist.
Aber nicht nur deswegen hat es mir sehr gut gefallen - sondern einfach, weil eine sympathische Hauptfigur sich auf ein ziemlich seltsames Unterfangen einlässt und - Achtung Spoiler :-) - es sogar zu Ende führt. Und dabei neben viel Faktenwissen auch zu einigen philosophischen Erkenntnissen kommt.
-elmyra- - 1. Apr, 10:44
