erlebt

Montag, 8. März 2010

Skifahren

Gestern waren wir sportlich und haben uns skifahrend endlich mal auf einen richtigen Berg gewagt. :-) Nach dem Erfolg bei der privaten Schnupperstunde in Deggendorf wollten wir todesmutig jetzt auch mal in den Alpen fahren. Also ging's nach Reit im Winkl, weil das Skigebiet Winklmoosalm einen durchaus anfängertauglichen Eindruck machte. Und tatsächlich - es war sogar mehr als anfängertauglich. Zwei schöne breite, nicht zu steile Pisten und eine nette Talabfahrt, die gegen vier Uhr leider recht überfüllt war... Aber sonst war's toll, im nächsten Winter wagen wir uns sicher wieder auf die Berge.

Montag, 25. Januar 2010

Schuhbecks Theatro

Am liebsten würde sich elmyra momentan in ein dunkles schwarzes Loch verkriechen... Gestern ist sie aber doch mal wieder nach draußen gekrabbelt - wir hatten Karten für Schuhbecks Theatro. Weihnachtsgeschenk von Schatzis Eltern - war echt richtig toll.

16.17 Uhr: Abfahrt mit dem Bus Richtung U-Bahn, von dort dann weiter nach Riem.

17.10 Uhr: Ankunft im Spiegelpalast, erschlagen von den Menschenmengen. Jacken abgegeben, Plätze erfragt.

17.15 Uhr: Der eigentliche Varieté-Bereich wird geöffnet, die Menschenmassen stürzen los.

17.25 Uhr: Wir sitzen am Tisch - gequetsch wie Sardinen in der Dose. Acht Leute am Tisch sind eindeutig zu viel - der arme Kellner weiß kaum, wo er die Getränke hinstellen soll. Zumal die Vorspeise schon unter großen silbernen Deckeln wartet. Der Aperitif (Himbeerpüree mit Prosecco und Kombucha) schmeckt sehr lecker.

17.35 Uhr: Wir heben die Deckel zur Vorspeise. "Variation von Schuhbecks Lachs: Wildlachs mariniert mit Orange und Basilikum, Tartar von Lachs mit Honig-Senf-Dillsoße, Terrine von Rote Beete und Meerrettich"
Von Orange und Basilikum schmeckte man leider nichts, die Terrine war - vermutlich wegen meiner Abneigung gegen Rote Beete und Meerrettich... - eher mittelmäßig. Aber ansonsten lecker - und optisch sehr schön.

18.00 Uhr: Die Show beginnt - in lockerem Wechsel gibt es immer ein oder zwei Varieté-Nummern und einen weiteren Gang vom Menü. Sowohl die Artisten als auch das Essen sind phantastisch. Als zweiten Gang gab es "Getrüffelte Kartoffelsuppe mit Fleischpflanzerl", dann "Rosa gebratenes Kalbsfilet auf Serviettenknödel
an Rahmwirsing und Siebenerlei-Pfeffer Sauce" und zum Abschluss "Dessertvariation: Geeister Kaiserschmarrn,
Fruchtsalat mit Espuma von Maracuja, Quittenstrudel mit Gewürzsahne"

21.30 Uhr: Wir machen uns glücklich und zufrieden auf den Heimweg. Die Begeisterung kennt keine Grenzen - ein wirklich toller Abend.

Sonntag, 13. Dezember 2009

Weihnachtsfeier im Phantasialand

Nobel ging's zu bei meiner ersten (und vielleicht gleichzeitig letzten?? *g*) Weihnachtsfeier in der neuen Firma.

Die Kölner Muttergesellschaft hatte die Feier organisiert, und zwar im Phantasialand. Also ging's am Freitag mittag für uns los, ab zum Flughafen, Flug nach Köln, schnell einchecken im Hotel in Hürth und dann weiter ins Phantasialand.

Dort durften wir uns die (etwas läppische) Show "Die magische Rose" anschauen - die durch Nieselregen und unüberdachte Tribünen nicht gerade besser wurde...

Danach kamen wir endlich wieder ins Warme, die eigentliche Feier in Wuzetown ging los. Chinesisches Buffet (ganz nett, aber nicht überragend) und dazu zwei Indoor-Achterbahnen (super). Einstimmige Meinung: Tolle Idee und wirklich lustig.

Nach dem Essen legte der DJ los - und spätestens beim Fliegerlied standen alle Münchener auf der Tanzfläche - zwischen den etwas entgeistert schauenden Kölnern... Den Rest des Abends haben wir dann ebenfalls tanzend verbracht, was für mich recht anstrengend war - als einzige Frau steht man ganz schön im Mittelpunkt. Aber das macht ja durchaus auch mal Spaß.

Leider gestaltete sich der Rückweg ins Hotel etwas schwierig, da der Taxiunternehmer anscheinend kein Geld mit uns verdienen wollte und kein Taxi vorbeischickte. Letztendlich haben wir nach einer dreiviertel Stunde in der Kälte dann doch noch eins bekommen, so dass ich um vier Uhr endlich im Bett lag. Blöderweise ging um halb neun schon wieder der Wecker, damit wir pünktlich den Rückflug nach München antreten konnten. Aber im Vergleich zu anderen Kollegen sah ich beim Frühstück recht frisch aus, glaube ich. ;-)

Sonntag, 29. November 2009

Best of IFAA TaeBo in München

Oh ja, endlich mal wieder "richtiges" TaeBo. Auch wenn meine (eigentlich nicht mehr ganz) "neue" Trainerin hier in München total nett ist, sind die Stunden einfach nicht mit denen in Passau zu vergleichen.

Umso besser, dass wir die Convention quasi vor der Haustür hatten. Zu viert sind wir also in Grünwald aufgelaufen und haben uns sechs Stunden verausgabt. (Na gut, zwei Stunden am Nachmittag haben wir größtenteils ausgelassen, weil's nicht mehr ging...) Richtig cool war's und sehr spaßig - tolle Kombis und zum Schluss sogar eine Stunde Drilling und Technik. Juchhu!

Noch dazu ein bekanntes Gesicht aus Passau zum Quatschen, was auch sehr schön war. Insgesamt also ein rundum gelungener Tag.

Dienstag, 17. November 2009

Kneipentour in Passau

Am letzten Wochenende waren wir mal wieder zu Besuch bei Batman und Robin - die ihre Bat-Höhle mittlerweile zurück nach Passau verlegt haben.

Und da mal wieder die Innstadt-Kneipentour lief, war das eine gute Gelegenheit für einen Besuch. Am Freitag abend ging's los - zusammen mit Robin (ohne Batman *g*) und einigen Ex-Kollegen ging's zuerst ins InnBräu zum Essen, danach auf einen (oder auch zwei, gell Robin) Schnaps ins VentiTre, dann in die völlig verqualmte Zeche und dann in den Vorraum vom Wahn's Inn, der den Charme einer leergeräumten Garage hatte. Ab hier wurd's uns zu stressig, weil die anderen den Ehrgeiz hatten, alle Kneipen an einem Abend zu schaffen. Also haben wir uns gemütlich ins Espresso abgeseilt. Danach sind wir noch im NixNutz gewesen, wo wir die anderen wieder trafen. Einige waren schon wieder im Aufbruch, ein paar andere haben uns noch Gesellschaft geleistet. Nach diesem fleißigen Abend ging's nach Hause.

Am Samstag waren wir dann zu viert unterwegs, zuerst zum Essen im VentiTre, dann auf ein Flaschen(!)bier im Colors, und dann gab's noch einen schnellen Limes beim Joe. Und dann gab's noch einen Absacker-Cocktail im BlueNotes, wo wir schon fast in den Sesseln eingeschlafen wären. Also haben wir diesen Abend etwas früher wieder beendet.

Und mittlerweile haben die zwei Passauer auch schon unsere Jacken abgeholt, die sie uns Silvester mitbringen werden. Die Nummer vier in meiner Sammlung. :-)

Dienstag, 13. Oktober 2009

Johnny Cash - The Man in Black

Gestern abend waren wir im Wolf-Ferrari-Haus in Ottobrunn. Dort gab's "Johnny Cash - The Man in Black - Eine musikalische Hommage".

Wir gehörten zum sehr sehr kleinen Teil der Zuschauer, die noch nicht im Rentenalter waren...

Die Show an sich war - naja, ganz okay. Aber vom Hocker gehauen hat's uns nicht. Die Darsteller haben zwar alle sehr gut gesungen. Aber ansonsten... Zum einen wurde die Kindheit von Johnny Cash in epischer Breite erzählt, dazu gab's hauptsächlich Gospel-Songs (die kein Mensch kannte). Die Besetzung von June Carter gefiel uns beiden überhaupt nicht - da waren wir wahrscheinlich durch Reese Witherspoon irgendwie vorgeprägt. :-) Mein Lieblingslied "Walk the Line" wurde nur mit deutschem Text gesungen. Und viele Lieder wurden zwischen den Strophen durch gesprochenen Text unterbrochen, was für die Stimmung nicht so wirklich förderlich war. Am besten hat mir noch die Zugabe gefallen, weil hier endlich mal ein paar flottere Lieder kamen, die auch am Stück gespielt/gesungen wurden.

Insgesamt also ein ganz netter Abend - aber mehr auch nicht.

Sonntag, 20. September 2009

Wanderung am Schliersee

Vor einiger Zeit kam mein Freund mit einem neuen Buch nach Hause: "Die schönster Bergtouren für Langschläfer". Und gestern haben wir das erste Mal eine dieser Touren ausprobiert. Und zwar die Nummer 19, "Zwischen zwei Seen".

Die Tour begann in Schliersee. Von dort ging's durch den Wald bergauf bis zur Gindelalm. Wir waren fleißig und sind dann sogar noch hoch zum Gipfel marschiert, dem Gindelalmschneid auf 1335m. Die Aussicht war schön, auch wenn's leider etwas trüb war. Danach sind wir in der Gindelalm eingekehrt (Erbsensuppe und Speckpfannkuchen, auf einem gußeisernen Holzofen zubereitet). Und dann ging's über den Huberspitz zurück nach unten.

Insgesamt eine sehr schöne Tour, auch wenn leider auf dem Rückweg sowohl die Beschilderung als auch die Beschreibung im Buch etwas dürftig waren. Aber ein paar Einheimische haben uns netterweise zurück auf den rechten Weg gebracht.

Samstag, 12. September 2009

Ottostraßenfest

Weil man ja mal ausprobieren muss, was die neue Heimat so bietet, waren wir heute beim Ottostraßenfest - das dieses Jahr unter dem Motto "175 Jahre Ottosäule" stand. Deshalb gab's unter anderem einen 17,5m langen Kuchen, der für 1,75 Euro pro 100g verkauft wurde.

Insgesamt war's nett - aber mehr auch nicht. Viele Vereine haben sich präsentiert, aber die meisten nur mit einem Infostand. Zu Essen gab's reichlich, wir hatten Chinesisch, was so mittelmäßig geschmeckt hat.

Der "Höhepunkt" war dann der Festumzug, bei dem Vereine, Firmen, Schulen und Kindergärten von der Ottosäule bis zur S-Bahn-Station marschiert sind. Am schönsten war eindeutig der Festwagen der Ayinger Brauerei, alles andere eher unspektakulär.

Montag, 20. April 2009

Frühlingsfest

Gestern nachmittag waren wir auf dem Münchener Frühlingsfest - und haben uns gefragt, warum wir überhaupt zur Wiesn gehen, wenn das Frühlingsfest eh viel netter ist. *g*

Super Wetter, humane Preise, wesentlich weniger Gedränge. Echt ein schöner Nachmittag, auch wenn der Biergarten leider schon voll war und wir deshalb im Zelt gelandet sind.

Dienstag, 31. März 2009

Kitzbühel

Am letzten Wochenende waren wir vom Chef meines Freundes nach Kitzbühel eingeladen - genauer gesagt nach Reith. Samstag sind wir fleissig durch auf (mehr oder weniger) ausgeschilderten Winterwanderwegen durch den Schnee gestapft. Anschließend gab's noch eine Fackelwanderung und danach sehr gutes Essen (Käsespätzle und Kaiserschmarrn), untermalt von weniger guter Musik. :-) Der für Sonntag geplante Spaziergang durch Kitzbühel fiel dann allerdings auf Grund des Regenwetters aus.

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