Schuhbecks Theatro
Am liebsten würde sich elmyra momentan in ein dunkles schwarzes Loch verkriechen... Gestern ist sie aber doch mal wieder nach draußen gekrabbelt - wir hatten Karten für Schuhbecks Theatro. Weihnachtsgeschenk von Schatzis Eltern - war echt richtig toll.
16.17 Uhr: Abfahrt mit dem Bus Richtung U-Bahn, von dort dann weiter nach Riem.
17.10 Uhr: Ankunft im Spiegelpalast, erschlagen von den Menschenmengen. Jacken abgegeben, Plätze erfragt.
17.15 Uhr: Der eigentliche Varieté-Bereich wird geöffnet, die Menschenmassen stürzen los.
17.25 Uhr: Wir sitzen am Tisch - gequetsch wie Sardinen in der Dose. Acht Leute am Tisch sind eindeutig zu viel - der arme Kellner weiß kaum, wo er die Getränke hinstellen soll. Zumal die Vorspeise schon unter großen silbernen Deckeln wartet. Der Aperitif (Himbeerpüree mit Prosecco und Kombucha) schmeckt sehr lecker.
17.35 Uhr: Wir heben die Deckel zur Vorspeise. "Variation von Schuhbecks Lachs: Wildlachs mariniert mit Orange und Basilikum, Tartar von Lachs mit Honig-Senf-Dillsoße, Terrine von Rote Beete und Meerrettich"
Von Orange und Basilikum schmeckte man leider nichts, die Terrine war - vermutlich wegen meiner Abneigung gegen Rote Beete und Meerrettich... - eher mittelmäßig. Aber ansonsten lecker - und optisch sehr schön.
18.00 Uhr: Die Show beginnt - in lockerem Wechsel gibt es immer ein oder zwei Varieté-Nummern und einen weiteren Gang vom Menü. Sowohl die Artisten als auch das Essen sind phantastisch. Als zweiten Gang gab es "Getrüffelte Kartoffelsuppe mit Fleischpflanzerl", dann "Rosa gebratenes Kalbsfilet auf Serviettenknödel
an Rahmwirsing und Siebenerlei-Pfeffer Sauce" und zum Abschluss "Dessertvariation: Geeister Kaiserschmarrn,
Fruchtsalat mit Espuma von Maracuja, Quittenstrudel mit Gewürzsahne"
21.30 Uhr: Wir machen uns glücklich und zufrieden auf den Heimweg. Die Begeisterung kennt keine Grenzen - ein wirklich toller Abend.
16.17 Uhr: Abfahrt mit dem Bus Richtung U-Bahn, von dort dann weiter nach Riem.
17.10 Uhr: Ankunft im Spiegelpalast, erschlagen von den Menschenmengen. Jacken abgegeben, Plätze erfragt.
17.15 Uhr: Der eigentliche Varieté-Bereich wird geöffnet, die Menschenmassen stürzen los.
17.25 Uhr: Wir sitzen am Tisch - gequetsch wie Sardinen in der Dose. Acht Leute am Tisch sind eindeutig zu viel - der arme Kellner weiß kaum, wo er die Getränke hinstellen soll. Zumal die Vorspeise schon unter großen silbernen Deckeln wartet. Der Aperitif (Himbeerpüree mit Prosecco und Kombucha) schmeckt sehr lecker.
17.35 Uhr: Wir heben die Deckel zur Vorspeise. "Variation von Schuhbecks Lachs: Wildlachs mariniert mit Orange und Basilikum, Tartar von Lachs mit Honig-Senf-Dillsoße, Terrine von Rote Beete und Meerrettich"
Von Orange und Basilikum schmeckte man leider nichts, die Terrine war - vermutlich wegen meiner Abneigung gegen Rote Beete und Meerrettich... - eher mittelmäßig. Aber ansonsten lecker - und optisch sehr schön.
18.00 Uhr: Die Show beginnt - in lockerem Wechsel gibt es immer ein oder zwei Varieté-Nummern und einen weiteren Gang vom Menü. Sowohl die Artisten als auch das Essen sind phantastisch. Als zweiten Gang gab es "Getrüffelte Kartoffelsuppe mit Fleischpflanzerl", dann "Rosa gebratenes Kalbsfilet auf Serviettenknödel
an Rahmwirsing und Siebenerlei-Pfeffer Sauce" und zum Abschluss "Dessertvariation: Geeister Kaiserschmarrn,
Fruchtsalat mit Espuma von Maracuja, Quittenstrudel mit Gewürzsahne"
21.30 Uhr: Wir machen uns glücklich und zufrieden auf den Heimweg. Die Begeisterung kennt keine Grenzen - ein wirklich toller Abend.
-elmyra- - 25. Jan, 13:22

schwarzes loch