"Tannöd" von Andrea Maria Schenkel
Heute geht's mal wieder um ein Buch, und zwar um den viel gelobten und hochdekorierten Krimi "Tannöd". Was soll man sagen - ich fand ihn nicht besonders gut.
Das (sehr kurze) Buch schildert einen echten Mordfall, bei dem auf einem einsamen Bauernhof in Niederbayern eine ganze Familie brutal erschlagen wird.
Die einzelnen Kapitel sind aus der Sicht verschiedener Personen erzählt, die die Familie kannten. Und zwar so, als ob sie gerade mit einem Reporter über den Fall reden würden. Dazwischen eingeschoben sind einige Kapitel aus Sicht des Mörders, der aber noch anonym bleibt. Erst im letzten Kapitel wird seine Identität aufgeklärt. Durch diesen sehr journalistischen Stil hat mich das Buch nicht wirklich mitgerissen. Und die Auflösung am Ende war auch eher mäßig und hat mich ziemlich kalt gelassen. Insgesamt war das Buch also nicht so wirklich meins.
Das (sehr kurze) Buch schildert einen echten Mordfall, bei dem auf einem einsamen Bauernhof in Niederbayern eine ganze Familie brutal erschlagen wird.
Die einzelnen Kapitel sind aus der Sicht verschiedener Personen erzählt, die die Familie kannten. Und zwar so, als ob sie gerade mit einem Reporter über den Fall reden würden. Dazwischen eingeschoben sind einige Kapitel aus Sicht des Mörders, der aber noch anonym bleibt. Erst im letzten Kapitel wird seine Identität aufgeklärt. Durch diesen sehr journalistischen Stil hat mich das Buch nicht wirklich mitgerissen. Und die Auflösung am Ende war auch eher mäßig und hat mich ziemlich kalt gelassen. Insgesamt war das Buch also nicht so wirklich meins.
-elmyra- - 14. Okt, 10:26
