"Konzert für die linke Hand" von Lea Singer
Damit ich nicht ständig nur über's Essen schreibe, geht es heute mal wieder um ein Buch. Leider um eins, was ich nicht zu Ende lesen werde, und zwar "Konzert für die linke Hand" von Lea Singer.
Der Roman erzählt die Lebensgeschichte von Paul Wittgenstein, Sohn des österreichischen Stahl-Magnaten Karl Wittgenstein, der entgegen aller Wünsche und Vorstellungen seiner Eltern (vor allem seines Vaters) Pianist wird. Davon kann ihn auch der Verlust seines rechten Armes im ersten Weltkrieg nicht abbringen.
Zu Anfang hat mir das Buch noch ganz gut gefallen: die Beschreibung der vielen Wittgenstein-Kinder, die alle unter dem Regiment des Vaters und der Kälte der Mutter leiden und auf verschiedenste Arten damit umzugehen versuchen - und im Endeffekt alle scheitern. Auch die Beschreibung des ersten Weltkriegs aus der Sicht von Paul Wittgenstein und seine Erlebnisse haben sich noch ganz gut gelesen. Doch die Schilderung der Zeit nach dem ersten Weltkrieg (die ca. das letzte Drittel des Buches einnimmt) gefällt mir nun gar nicht mehr. Das Verhalten der noch lebenden Wittgenstein-Kinder ist für mich schwer nachvollziehbar, ich finde sie allesamt (bis auf Paul) eher furchtbar und habe einfach keine Lust, mich mit ihnen und ihren Problemen auseinanderzusetzen.
Das Lesen gestaltet sich jetzt also eher zäh, so dass ich beschlossen habe, keine Zeit mehr auf ein Buch zu verschwenden, bei dem mir das Lesen so wenig Spaß macht.
Der Roman erzählt die Lebensgeschichte von Paul Wittgenstein, Sohn des österreichischen Stahl-Magnaten Karl Wittgenstein, der entgegen aller Wünsche und Vorstellungen seiner Eltern (vor allem seines Vaters) Pianist wird. Davon kann ihn auch der Verlust seines rechten Armes im ersten Weltkrieg nicht abbringen.
Zu Anfang hat mir das Buch noch ganz gut gefallen: die Beschreibung der vielen Wittgenstein-Kinder, die alle unter dem Regiment des Vaters und der Kälte der Mutter leiden und auf verschiedenste Arten damit umzugehen versuchen - und im Endeffekt alle scheitern. Auch die Beschreibung des ersten Weltkriegs aus der Sicht von Paul Wittgenstein und seine Erlebnisse haben sich noch ganz gut gelesen. Doch die Schilderung der Zeit nach dem ersten Weltkrieg (die ca. das letzte Drittel des Buches einnimmt) gefällt mir nun gar nicht mehr. Das Verhalten der noch lebenden Wittgenstein-Kinder ist für mich schwer nachvollziehbar, ich finde sie allesamt (bis auf Paul) eher furchtbar und habe einfach keine Lust, mich mit ihnen und ihren Problemen auseinanderzusetzen.
Das Lesen gestaltet sich jetzt also eher zäh, so dass ich beschlossen habe, keine Zeit mehr auf ein Buch zu verschwenden, bei dem mir das Lesen so wenig Spaß macht.
-elmyra- - 21. Dez, 10:12
