"Das fünfte Zeichen" von Jo Nesbø
Eigentlich mag ich es nicht, mittendrin in eine Buchreihe einzusteigen. Klar, die Haupthandlung ist trotzdem in sich geschlossen, aber es gibt ja normalerweise diverse Nebenhandlungen, die über die ganze Reihe hinweg aufgebaut werden.
Wie auch immer - diesmal habe ich meine Regel gebrochen und bin in die Krimis von Jo Nesbø mit dem 5. (?) Band eingestiegen: "Das fünfte Zeichen".
Hauptkommissar Harry Hole steckt in einer Krise: seine Kollegin Ellen wurde vor einiger Zeit getötet und er verdächtigt einen Kollegen. Leider glaubt ihm niemand, obwohl er wie besessen recherchiert. Er rutscht immer weiter ab, wird zum Alkoholiker und trennt sich von seiner Freundin. In diesem Zustand muss er denn Fall eines Serienmörders aufklären, und zwar zusammen mit dem Kollegen, den er des Mordes verdächtigt.
Der Fall ist spannend, man verdächtigt zwischendurch immer mal wieder andere Personen. Und die Aufklärung am Ende ist recht überraschend.
Außerdem fand ich Harry Hole trotz allem irgendwie sympathisch und habe mir die ganze Zeit ein persönliches Happy End für ihn gewünscht.
Das einzige, was ich vermisst habe, war eine Aufklärung der Rahmenhandlung: Wer hat die Kollegin nun tatsächlich ermordet? Was hat es genau mit dem verdächtigen Kollegen auf sich? Aber nun gut - vielleicht muss ich mich hier einfach gedulden und die nachfolgenden Bücher lesen. Was ich definitiv tun werde - Jo Nesbø hat einen neuen Fan!
Wie auch immer - diesmal habe ich meine Regel gebrochen und bin in die Krimis von Jo Nesbø mit dem 5. (?) Band eingestiegen: "Das fünfte Zeichen".
Hauptkommissar Harry Hole steckt in einer Krise: seine Kollegin Ellen wurde vor einiger Zeit getötet und er verdächtigt einen Kollegen. Leider glaubt ihm niemand, obwohl er wie besessen recherchiert. Er rutscht immer weiter ab, wird zum Alkoholiker und trennt sich von seiner Freundin. In diesem Zustand muss er denn Fall eines Serienmörders aufklären, und zwar zusammen mit dem Kollegen, den er des Mordes verdächtigt.
Der Fall ist spannend, man verdächtigt zwischendurch immer mal wieder andere Personen. Und die Aufklärung am Ende ist recht überraschend.
Außerdem fand ich Harry Hole trotz allem irgendwie sympathisch und habe mir die ganze Zeit ein persönliches Happy End für ihn gewünscht.
Das einzige, was ich vermisst habe, war eine Aufklärung der Rahmenhandlung: Wer hat die Kollegin nun tatsächlich ermordet? Was hat es genau mit dem verdächtigen Kollegen auf sich? Aber nun gut - vielleicht muss ich mich hier einfach gedulden und die nachfolgenden Bücher lesen. Was ich definitiv tun werde - Jo Nesbø hat einen neuen Fan!
-elmyra- - 12. Mär, 14:30
