"Skorpione im eigenen Saft" von Juan Bas
Tja, schon wieder ein Buch zum Bloggen - diesmal ging's sehr schnell, denn ich hab's gar nicht zu Ende gelesen. Totale Pleite, könnte man sagen...
Obwohl sich der Klappentext echt gut angehört hat: verwöhntem reichen Sohn wird vom Vater der Geldhahn abgedreht. Daraufhin eröffnet er mit einem Koch, den er kurz vorher kennengelernt hat, eine Tapas-Bar. Doch dann stellt sich heraus, dass besagter Koch ein ziemlich finsterer Geselle ist und einen schrecklichen Racheplan schmiedet.
Leider geht die vermutlich spannende Geschichte völlig unter - denn der Autor hat zwei unschöne Neigungen: zu endlos langen Schachtelsätzen und zu derben, vulgären, fast schon ekelhaften Schilderungen irgendwelcher sexueller Handlungen. Beides trifft nicht wirklich meinen Geschmack, so dass ich das Buch recht schnell wieder an die Seite gelegt habe.
Obwohl sich der Klappentext echt gut angehört hat: verwöhntem reichen Sohn wird vom Vater der Geldhahn abgedreht. Daraufhin eröffnet er mit einem Koch, den er kurz vorher kennengelernt hat, eine Tapas-Bar. Doch dann stellt sich heraus, dass besagter Koch ein ziemlich finsterer Geselle ist und einen schrecklichen Racheplan schmiedet.
Leider geht die vermutlich spannende Geschichte völlig unter - denn der Autor hat zwei unschöne Neigungen: zu endlos langen Schachtelsätzen und zu derben, vulgären, fast schon ekelhaften Schilderungen irgendwelcher sexueller Handlungen. Beides trifft nicht wirklich meinen Geschmack, so dass ich das Buch recht schnell wieder an die Seite gelegt habe.
-elmyra- - 11. Mär, 14:38
