"Leichenblässe" von Simon Beckett
Und schon wieder ein Buch fertig gelesen - diesmal ein Bertelsmann-Spontaneinkauf von meinem Freund. Da wir beide die ersten beiden David-Hunter-Bücher richtig gut fanden, mussten wir das dritte natürlich auch haben.
Hier nun der passende Blog-Eintrag dazu - aber Achtung: Spoiler *g*.
David Hunter will nach seinem letzten Fall, bei dem er durch die Mörderin schwer verletzt wurde, eine Auszeit nehmen. Er reißt für einen Forschungsaufenthalt zur Body Farm in Tennessee. Doch sein Mentor Tom Lieberman zieht ihn in eine Mordermittlung hinein.
Wieder mal ist Beckett-typisch der Täter nicht der, den man zu Anfang dafür hält. Es gibt viele falsche Spuren (mein Lieblingsverdächtiger zu Anfang war tatsächlich Lieberman - leider stirbt der relativ schnell an einem Herzinfarkt und scheidet dadurch aus...) Irgendwann in der Mitte schießen sich dann alle auf einen Hauptverdächtigen ein - ich war mir sicher, dass es der nicht ist. Aber leider gab's nicht viele Alternativen, so dass ich zwar sicher war, dass es am Ende eine Wendung gibt. Aber mitraten, so wie bei den anderen Büchern, ging irgendwie nicht. Tatsächlich stellte sich dann ganz am Ende heraus, dass der Hauptverdächtige eine falsche Spur war. Aber leider kam das Ganze so plötzlich und ohne vorherige Andeutungen auf diesen Täter, dass es mir nicht wirklich gefallen hat.
Fazit: Ein gutes, sehr spannendes Buch. Aber das Mitraten und Überlegen, was mir in den ersten beiden Bänden so viel Spaß gemacht hat, fiel hier leider ab ca. der Hälfte des Buches aus. Deshalb in meinen Augen der bisher schwächste Hunter-Roman.
Hier nun der passende Blog-Eintrag dazu - aber Achtung: Spoiler *g*.
David Hunter will nach seinem letzten Fall, bei dem er durch die Mörderin schwer verletzt wurde, eine Auszeit nehmen. Er reißt für einen Forschungsaufenthalt zur Body Farm in Tennessee. Doch sein Mentor Tom Lieberman zieht ihn in eine Mordermittlung hinein.
Wieder mal ist Beckett-typisch der Täter nicht der, den man zu Anfang dafür hält. Es gibt viele falsche Spuren (mein Lieblingsverdächtiger zu Anfang war tatsächlich Lieberman - leider stirbt der relativ schnell an einem Herzinfarkt und scheidet dadurch aus...) Irgendwann in der Mitte schießen sich dann alle auf einen Hauptverdächtigen ein - ich war mir sicher, dass es der nicht ist. Aber leider gab's nicht viele Alternativen, so dass ich zwar sicher war, dass es am Ende eine Wendung gibt. Aber mitraten, so wie bei den anderen Büchern, ging irgendwie nicht. Tatsächlich stellte sich dann ganz am Ende heraus, dass der Hauptverdächtige eine falsche Spur war. Aber leider kam das Ganze so plötzlich und ohne vorherige Andeutungen auf diesen Täter, dass es mir nicht wirklich gefallen hat.
Fazit: Ein gutes, sehr spannendes Buch. Aber das Mitraten und Überlegen, was mir in den ersten beiden Bänden so viel Spaß gemacht hat, fiel hier leider ab ca. der Hälfte des Buches aus. Deshalb in meinen Augen der bisher schwächste Hunter-Roman.
-elmyra- - 23. Apr, 09:52
